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Deutsches Nazi-Zwangsarbeitslager Płaszów: Die besten Erlebnisse

Gedenken Sie an die Opfer des Konzentrationslagers Plaszow in Krakau, Polen. Nehmen Sie an einer geführten Tour durch das Lager teil oder kombinieren Sie sie mit einem Besuch in Schindlers Fabrik für ein tiefgreifendes Erlebnis. Vergessen Sie diesen Ort aus dem Zweiten Weltkrieg nie.
Über 55 Millionen begeisterte Reisende
Slide 1 of 7, Vistula River cruise boat docked with ferris wheel in background, Krakow, Poland.
Vistula River cruise boat docked with ferris wheel in background, Krakow, Poland.
Vistula River in Kraków with Cricoteka and bridge during river cruise.
Tour guide explaining the Płaszów Concentration Camp memorial to visitors.
Historic building at Płaszów Concentration Camp site, Kraków, surrounded by greenery.
Interior seating area of Vistula River Cruise boat with large windows and a bar.
Tour guide pointing at a model of Płaszów Concentration Camp during guided tour.
Tour guide explaining historical information at Płaszów Concentration Camp memorial site.
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  • Genießen Sie die Sehenswürdigkeiten von Krakau auf dieser Panorama-Bootsfahrt mit Audioguide. Sie erreichen den Stadtteil Podgórze, wo Ihr Reiseleiter Sie auf eine aufschlussreiche Tour durch das ehemalige Konzentrationslager Krakau-Płaszów aus dem Zweiten Weltkrieg mitnimmt.

  • Der erste Teil dieser Tour beinhaltet eine Fahrt auf der Weichsel, dem größten Fluss Polens. Ihr Katamaran verfügt über ein modernes Soundsystem, ein beheiztes Deck und bequeme Ledersofas, damit Sie sich jederzeit wohlfühlen − auch an kalten Tagen.

  • Sie besichtigen den Wawel-Burgkomplex mit dem Schloss, der Kathedrale und einer legendären feuerspeienden Drachenstatue.

  • Das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Schloss ist eine wunderbare Mischung aus verschiedenen architektonischen Stilen wie die Kathedrale und ein beliebtes Kleinod in Krakau.

  • Erreichen Sie das Konzentrationslager Krakau-Płaszów in der Vorstadt und treffen Sie Ihren Reiseleiter, der Sie über die dunkle und grausame Geschichte dieses Lagers im Zweiten Weltkrieg aufklärt.

  • Sie erfahren etwas über die harte Arbeit und die Deportation der Juden im Jahr 1942 und stehen in demütiger Ehrfurcht vor den stummen Denkmälern − den einzigen Teilen, die heute noch vom Lager übrig sind.

Weitere infos
  • Genießen Sie die Sehenswürdigkeiten von Krakau auf dieser Panorama-Bootsfahrt mit Audioguide. Sie erreichen den Stadtteil Podgórze, wo Ihr Reiseleiter Sie auf eine aufschlussreiche Tour durch das ehemalige Konzentrationslager Krakau-Płaszów aus dem Zweiten Weltkrieg mitnimmt.

  • Der erste Teil dieser Tour beinhaltet eine Fahrt auf der Weichsel, dem größten Fluss Polens. Ihr Katamaran verfügt über ein modernes Soundsystem, ein beheiztes Deck und bequeme Ledersofas, damit Sie sich jederzeit wohlfühlen − auch an kalten Tagen.

  • Sie besichtigen den Wawel-Burgkomplex mit dem Schloss, der Kathedrale und einer legendären feuerspeienden Drachenstatue.

  • Das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Schloss ist eine wunderbare Mischung aus verschiedenen architektonischen Stilen wie die Kathedrale und ein beliebtes Kleinod in Krakau.

  • Erreichen Sie das Konzentrationslager Krakau-Płaszów in der Vorstadt und treffen Sie Ihren Reiseleiter, der Sie über die dunkle und grausame Geschichte dieses Lagers im Zweiten Weltkrieg aufklärt.

  • Sie erfahren etwas über die harte Arbeit und die Deportation der Juden im Jahr 1942 und stehen in demütiger Ehrfurcht vor den stummen Denkmälern − den einzigen Teilen, die heute noch vom Lager übrig sind.

ab
205 zł
Slide 1 of 4, Memorial stone at Plaszow Concentration Camp site in Krakow, surrounded by greenery and buildings.
Memorial stone at Plaszow Concentration Camp site in Krakow, surrounded by greenery and buildings.
Memorial stone for Sara Schenirer at Plaszow Concentration Camp site, Krakow.
Stone relief of faces at Plaszow Concentration Camp memorial, Krakow.
Memorial at Plaszow Concentration Camp site with commemorative plaques and stone structures.
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  • Besuchen Sie die Gedenkstätten von Plaszow, einem wenig bekannten ehemaligen Konzentrationslager am Rande von Krakau.
  • Mithilfe eines Reiseleiters erkunden Sie die einstigen Lagergebäude und lernen mehr über die Geschichte dieses Ortes.
  • Besuchen Sie die Gedenkstätten zu Ehren der Opfer des Holocausts.
  • Auf dieser Tour lernen Sie mehr über das Leben von Oskar Schindler und besuchen die Drehorte des Films Schindlers Liste.
Weitere infos
  • Besuchen Sie die Gedenkstätten von Plaszow, einem wenig bekannten ehemaligen Konzentrationslager am Rande von Krakau.
  • Mithilfe eines Reiseleiters erkunden Sie die einstigen Lagergebäude und lernen mehr über die Geschichte dieses Ortes.
  • Besuchen Sie die Gedenkstätten zu Ehren der Opfer des Holocausts.
  • Auf dieser Tour lernen Sie mehr über das Leben von Oskar Schindler und besuchen die Drehorte des Films Schindlers Liste.
ab
105 zł

Tipps für Ihre Auswahl

Suchen Sie nicht nach einer Eintrittskarte: Der Zugang zur Gedenkstätte ist kostenlos, und die kostenpflichtigen Angebote beziehen sich auf Führungen und Transport, nicht auf den Eintritt.

Wenn Sie mehr Hintergrundwissen wünschen, entscheiden Sie sich für eine geführte Tour zum Zweiten Weltkrieg oder zur jüdischen Geschichte. Gruppenführungen dauern in der Regel insgesamt etwa 3–5 Stunden, davon etwa 1–2 Stunden in Plaszow, während private Autotouren in der Regel etwa 4–6 Stunden dauern.

Bitte prüfen Sie, ob eine Kombitour den Eintritt in das Innere der Schindler-Fabrik beinhaltet oder nur die Besichtigung von außen. Die Reiserouten, die mehrere Sehenswürdigkeiten umfassen, variieren je nach Veranstalter, und bei privaten Führungen können für Museumseintritte zusätzliche Kosten anfallen.

Upgrades für den bevorzugten Einlass spielen in Plaszow selbst keine Rolle, da es dort weder Ticketschranken noch Sicherheitskontrollen gibt. Ein vorrangiger Zugang gilt ausschließlich für andere kostenpflichtige Zwischenstopps innerhalb einer Kombireise.

Für einen Besuch auf eigene Faust empfiehlt es sich, vorab Karten herunterzuladen oder ein GPS-Gerät zu nutzen, wenn Sie das Denkmal für die Opfer des Faschismus besuchen möchten. Bei der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln muss man in der Regel noch ein Stück zu Fuß von den nahegelegenen Haltestellen zum Gedenkgelände gehen.

Sollten Sie Bedenken hinsichtlich der Mobilität haben, vergleichen Sie bitte Touren mit dem Privatwagen mit Gruppenreisen, bei denen viel zu Fuß gegangen wird. Das Gelände ist größtenteils unbefestigt, hügelig und kann schlammig sein, sodass ein Transport von Tür zu Tür einen großen Unterschied ausmachen kann.

Für die Gedenkstätte ist kein offizieller Audioguide dokumentiert. Falls Sie auf eigene Faust unterwegs sind, bringen Sie bitte ausgedruckte Notizen mit oder nutzen Sie Ihre eigenen Recherchen, da die Erläuterungen vor Ort auf die Beschilderung im Außenbereich beschränkt sind.

Planen Sie Ihren Besuch so, dass er in die Tageslichtstunden fällt. Das Gelände ist zwar grundsätzlich jederzeit barrierefrei zugänglich, doch die Orientierung, das Lesen der Beschilderung und das sichere Bewegen auf unebenen Wegen sind tagsüber einfacher.

Deutsches Nazi-Zwangsarbeitslager Płaszów – auf einen Blick

Plaszow unterscheidet sich von anderen Gedenkstätten des Holocaust dadurch, dass es sich größtenteils um eine offene, nicht eingezäunte Landschaft mit nur wenigen noch erhaltenen Gebäuden handelt. Anstelle von Ausstellungsräumen oder Kasernen erschließen die Besucher das Gelände anhand von Gedenksteinen, Informationstafeln, Friedhofsresten und Wegspuren. Gerade diese unauffällige Lage macht Führungen besonders lohnenswert, vor allem in Kombination mit einem Besuch der Schindler-Fabrik oder des ehemaligen Krakauer Ghettos.

Schon gewusst?

Plaszow wurde teilweise auf dem Gelände zweier jüdischer Friedhöfe aus Podgórze errichtet, und geschändete Grabsteine wurden für den Bau von Lagerstraßen und andere Bauarbeiten verwendet.

Das Lager wurde 1942 als Zwangsarbeitslager für Juden gegründet und später in ein Konzentrationslager umgewandelt, das direkt der SS unterstand.

Die Zahl der Häftlinge in Plaszow belief sich zeitweise auf etwa 20.000, darunter Juden aus Krakau und der Umgebung sowie Polen und andere Häftlinge.

Als Steven Spielberg „Schindlers Liste“ drehte, wurden die Szenen im Lager Plaszow nicht auf dem ursprünglichen Gelände, sondern in einem nahegelegenen Steinbruch gedreht, um zu vermeiden, dass ein Massengrab als Drehort genutzt werden musste.

Im Gegensatz zu Auschwitz verfügt Plaszow derzeit über kein offizielles Besucherzentrum und kein Museumsgebäude vor Ort; die Vermittlung erfolgt über Informationstafeln im Außenbereich und externe Quellen.

Deutsches Nazi-Zwangsarbeitslager Płaszów – ein unvergessliches Erlebnis

Spazieren Sie über das ehemalige Lagergelände

Einst befand sich hier am Stadtrand von Krakau ein ehemaliges Nazi-Zwangsarbeits- und Konzentrationslager. Heute bewegen Sie sich durch offene Felder, auf markierten Wegen, vorbei an Fundamentresten und Informationstafeln – und zwar direkt auf dem ursprünglichen Gelände und nicht in einem rekonstruierten Museumsgebäude.

1964 Denkmal für die Opfer des Faschismus

Dieses große, abstrakte Betonmonument ist das wichtigste visuelle Wahrzeichen des Geländes. Das von Witold Cęckiewicz entworfene Denkmal wurde 1964 auf einem Hügel auf dem Gelände des ehemaligen Lagers errichtet und erinnert an die Opfer des Faschismus durch Formen, die sowohl Leid als auch Widerstand symbolisieren.

Markierte Massengräberfelder und Gedenksteine

An verschiedenen, ausgeschilderten Stellen auf dem Gelände befinden sich die Überreste Tausender ermordeter Häftlinge. In der Regel führen Wege an diesen Grabfeldern vorbei, während schlichte Steine und Gedenktafeln die Stellen kennzeichnen, die durch Nachkriegsuntersuchungen und Exhumierungen bestätigt wurden.

Straßenspuren, Kasernenanlagen, Überreste von Friedhöfen

Anhand der noch erkennbaren Verläufe ehemaliger innerer Straßen und Kasernenbereiche lässt sich der Grundriss des Lagers rekonstruieren. Das Gelände überschneidet sich zudem mit zwei jüdischen Friedhöfen aus Podgórze, wo Grabsteinfragmente und dokumentierte Überreste verdeutlichen, wie heiliger Boden entweiht und für den Lagerbau wiederverwendet wurde.

Die lokale Geschichte des Holocaust in Krakau im Kontext

Plaszow wird häufig mit der Schindler-Fabrik, Kazimierz und dem ehemaligen Ghettogebiet in Podgórze in Verbindung gebracht. Dieser umfassendere Rundgang verbindet die Gedenkstätte mit der jüdischen Kriegsgeschichte Krakaus und macht den ruhigen, weniger strukturierten Ort zu einem Ort der Besinnung, der einen Gegenpol zu Museumsbesuchen bildet.

Infos zu Ihrem Besuch

Informelle Pfadeinträge aus der ul. Die Swoszowicka-Straße und die umliegenden Straßen

Damit sind die informellen Wege gemeint, die von der ul. herführen. Die Swoszowicka und die angrenzenden Straßen rund um das ehemalige Lagergelände zwischen der ul. Kamieńskiego und ul. Swoszowicka. Dies ist die praktischste Vorgehensweise für Besucher, die auf eigene Faust mit GPS unterwegs sind, sowie für Taxifahrer oder Fahrer von Mitfahrdiensten, die ihre Fahrgäste am Pomnik Ofiar Faszyzmu w Płaszowie absetzen. Hier gibt es weder Ticketschalter noch Gepäckkontrollen, Sicherheitskontrollen oder Besuchereinrichtungen; man betritt die Gedenkstätte einfach zu Fuß. Die Wege sind unbefestigt und uneben, mit Gras, Feldwegen, Steigungen und möglicherweise Schlamm, sodass die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer eingeschränkt ist. Nutzen Sie das Denkmal als Ihren wichtigsten Orientierungspunkt, sobald Sie sich im Inneren befinden.

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